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Ausgabe 06/2007
HDTVPremiere startete am 27. Mai auf Premiere HD die Sendung "HD perfekt", in der sich alles um das perfekte HDTV-Bild dreht.
PREMIERE: neue Sendung rund um das perfekte HDTV-Bild
Standard auf Premiere HD ausgestrahlt und dauert rund 20 Minuten. Im Vorfeld der Sendung kann sich der Zuschauer über Checklisten und Einstellungen unter www.premiere.de/hdtv informieren, um gut auf "HD perfekt" vorbereitet zu sein. Premiere zeigt jährlich über 17.000 Stunden echtes HDTV auf Premiere HD und Discovery HD. Damit bietet Premiere das umfassendste und qualitativ hochwertigste HD-Angebot in Deutschland und Österreich. Führende Heimkino-Fachmagazine bestätigen die einzigartige Bildqualität der HDTV-Kanäle des Abo-Senders. Premiere HD und Discovery HD sind bundesweit über Satellit empfangbar. Ein Kanal kostet ab 9,99 Euro monatlich und kann mit allen anderen Programmpaketen von Premiere kombiniert werden. Voraussetzung für den Empfang sind ein für Premiere HD geeigneter Digitalreceiver sowie Flachbildschirme oder Projektoren mit dem Gütesiegel "HD ready".
HD DVDs und Blu-ray Discs vom weltweit ersten Multiformat-Player
CyberLink PowerDVD Ultra, der weltweit erste Software-Player für die Wiedergabe von HD DVDs und Blu-ray Discs, ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Einzelhandel erhältlich, wie das taiwanesische Unternehmen CyperLink Corp in einer Pressemitteilung ankündigt. Mit optimierter Hardware-Beschleunigung für Grafikkarten und Kompatibilität mit führenden HD DVD- und Blu-ray Disc-Laufwerken liefere PowerDVD Ultra die ultimative hoch auflösende Filmerfahrung sowohl auf Desktop-PCs als auch auf Notebooks. www.cyberlink.com
ARD und ZDF weiter zögerlich bei der Einführung von HDTV
Mit dem Siegeszug der HD-Flachbildschirme sind die Weichen in den Wohnzimmern längst in Richtung höherer Bildauflösung gestellt. Nachdem verschiedene Sender bereits mit eigenen HDTV-Programmen am Markt sind, wird der endgültige Durchbruch mit der HDTV-Einführung von ARD und ZDF erwartet. Als Papst Benedikt XVI. am 16. April seinen 80. Geburtstag beging, kam das Geschenk von Radio Vatikan aus 36.000 km Höhe: "Centro Televisivo Vaticano" (CTV) hatte seine TV-Technik auf HDTV umgestellt. Künftig sollen, so Pater Federico Lombardi, Generaldirektor von CTV und Radio Vatikan, die jährlich etwa 130 Hauptereignisse mit HDTV-Technik produziert und übertragen werden. Schon die Beisetzung von Papst Johannes Paul II. vor zwei Jahren wurde in HD produziert und übertragen. Ganz so leicht tun sich unsere öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten noch nicht. Und das hat Auswirkungen auf die Industrie: "HDTV ist die faszinierendste Innovation, seit es das Farbfernsehen gibt", erklärte vor wenigen Wochen Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics des ZVEI und Sprecher der Geschäftsführung von Philips Deutschland, während einer Veranstaltung des Euroforums in Frankfurt am Main. Dabei kritisierte Kamp die Zögerlichkeit bei der Digitalisierung. So hätten zwar schon über 40 Prozent der Satellitenhaushalte digitale Empfangsgeräte, doch nur 14 Prozent der Kabelhaushalte. Demgegenüber hätte die Geräteindustrie ihre Hausaufgaben gemacht, Geräte mit dem Logo "HD ready" seien im Verkauf die Regel. Kamp rechnet bis 2010 mit einem Bestand von rund 14 Millionen "HD ready"-Fernsehern, also rund 37 Prozent der Haushalte. Öffentlich-rechtliche Sender bleiben aber noch abwartend: ARD und ZDF, so ist zu hören, haben verabredet, nicht mit den Olympischen Sommerspielen in Peking, sondern erst zu den Winterspielen 2010 im kanadischen Vancouver mit einem Regeldienst in HDTV zu beginnen. Ein Jahr zuvor soll es bereits Probesendungen geben. "Im Übrigen ist kein Extraprogramm vorgesehen, wir werden das Hauptprogramm simulcast hochkonvertieren", erklärte Andreas Bereczky, Produktionsdirektor des ZDF. www.euroforum.de
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